Mit dem Verlust leben lernen

„Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nahe sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind? (...)
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der anderen muss man leben."
(Mascha Kaléko)

Krankheit, Sterben und Tod eines nahen Menschen können unser Inneres sehr besetzen. Als Trauernde kennen wir diese Situation: Nichts ist mehr so wie zuvor. Die Gedanken bewegen sich nur noch im Kreis. Man fühlt sich zornig, schuldig oder hilflos. Selbst in Gesellschaft ist man einsam. Bislang wichtige Dinge erscheinen plötzlich bedeutungslos.

Trauer und seelischen Schmerz erleben Menschen individuell verschieden. Um für sich einen Weg zu finden, mit den Erfahrungen von Sterben und Tod umzugehen, bietet Ihnen das Johannes-Hospiz unterschiedliche Formen von Trauerbegleitung an.

Persönliche Gespräche, der Austausch mit Menschen in ähnlichen Lebensphasen sowie eine erste Orientierung bei anstehenden Fragen helfen den Nahestehenden beim Abschiednehmen. In einer Intensität, die Sie selbst bestimmen, begleiten und unterstützen wir trauernde Angehörige, Familienmitglieder wie auch Freundinnen und Freunde den erlittenen Verlust in das eigene  (Weiter-) Leben zu integrieren.

Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch im Johannes-Hospiz, so dass ein Rückruf von Norbert Mucksch oder beauftragten Mitarbeitern erfolgen kann.

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Ansprechpartner:

Norbert Muksch 
Norbert Mucksch
Leiter Trauerarbeit

Rudolfstraße 31
48145 Münster

Telefon: 0251 37409325
Telefax: 0251 37409326

trauerbegleitungkov@johannes-hospiz.de

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